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Hochaufgelöste Satellitenbilder für jeden - Mit Google Earth ist es sehr einfach geworden, unseren Planeten von oben zu erkunden.
Dieses Programm ermöglicht einen
Blick aus dem Weltraum auf fast jeden Fleck der Erde und die Basis-Version des
Programms ist umsonst. Erforderlich ist nur eine Internetverbindung, über die
die nötigen Daten bezogen werden. Ein Reise nach Hawai ist, zumindest virtuell,
sehr kostengünstig geworden. Den Globus im Programm ein bisschen gedreht, mit
dem Mausrad zoomen und die Insel ist auf dem Bildschirm.
Das Bildmaterial von Google Earth ist dabei von sehr
unterschiedlicher Qualität. Doch die Qualität verbessert sich ständig; so
können aktuell 40% der Weltbevölkerung ihren Wohnort in bestmöglichster
Qualität betrachten und das reicht immerhin manchmal dafür aus, das eigene Auto
wiederzufinden. Trotz guter Auflösung können aber manchmal auch Wolken die
Sicht behindern.
„Wo Wohnst du?“ ist eine Frage geworden, die sich nicht mehr
nur mit Ort und Straße beantworten lässt, sondern genauso mit einem Link für Google
Earth. Hotels in Reisekatalogen, die sich damit rühmen, direkt am Meer zu
liegen, können nach einer Besichtigung von oben gnadenlos entlarvt werden, wenn
man nicht davor schon von www.holidaycheck.de
abgeschreckt wurde.
Google Earth ist besonders in Deutschland und den USA sehr beliebt
geworden. Seit dem Start 2005 sind viele Internetseiten entstanden, die
Koordinaten in Linkform für Google Earth anbieten. Wie in einem Reisekatalog
kann man hier das Land und den Ort aussuchen. Klickt man dann auf den Link,
reist man in sekundenschnelle zu dem gewünschten Zielort. Die Freiheitsstatue,
Area 51, die Zugspitze, alles steht zur Auswahl bereit.
Jeder kann von Zuhause, bequem
vor dem Rechner, auf Entdeckungsreise gehen und besondere Sehenswürdigkeiten verschiedenster Art auf diesen Webseiten austauschen.
Ein wesentlicher Grund, warum Google Earth so erfolgreich
ist, kann man sicherlich darin sehen, dass die Oberfläche sehr leicht zu bedienen ist,
jeder Ort ist mit nur wenigen Mausklicks erreichbar. Es ist nicht nötig sich durch unzusammenhängendes Kartenmaterial zu wühlen. Aber vor allem: Google
Earth macht Spaß!
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